Intensive Auseinandersetzung mit Familienförderung

Veröffentlicht am 02.11.2011 in Familie

„Eine energetische Komponente in der bisherigen Familienförderung würde der Marktgemeinde Pyrbaum gut zu Gesicht stehen“, so fasste der 1. Vorsitzende der Pyrbaumer SPD Marcel Schmidt die Diskussion in der vergangenen Mitgliederversammlung zusammen.

Außerdem war auch der gemeindliche Winterdienst Thema der Diskussion.

Intensiv setzten sich die Pyrbaumer SPD´ler mit der bisherigen Familienförderung auseinander. Grundsätzlich gehe die Familienförderung in die richtige Richtung, die Unterstützung aller Familien bei den Kindergartengebühren sei gut. Das ursprüngliche Ziel sei gewesen, junge Familien in die Marktgemeinde zu locken, um dem demographischen Wandel entgegenzutreten. In den letzten drei Jahren seien 48 Neubauten in der Gemeinde errichtet worden, die Einwohnerzahl sei aber nahezu konstant geblieben. „Wir müssen weiterhin alles tun, um unsere Bevölkerungszahl von derzeit rund 5600 zu halten“, erklärte Marktrat Dirk Lippmann. Großen Anklang fand der Vorschlag, die zukünftige Förderung starker auf energetische Sanierung bzw. höhere energetische Standards zu lenken. Man könne sich vorstellen, gebrauchte Immobilien stärker als bisher zu berücksichtigen.
Die Sorge um Einkaufsmöglichkeiten vor Ort nahm ebenfalls einen breiten Raum in der Diskussion ein. Hintergrund ist der ungewisse Fortbestand des REWE-Marktes im Hauptort Pyrbaum. „Eine gute Nahversorgungsmöglichkeit muss es auch in unserer Marktgemeinde Pyrbaum weiterhin geben,“ fasste Schmidt die Diskussion zusammen.
Marktrat Lippmann berichtete über die Fortschritte bei dem Thema Spiel- und Freizeitanlage für den Hauptort Pyrbaum. Im vergangenen Jahr hatte die Gemeinde ein größeres Grundstück erworben, um den Wunschstandort der Gemeinde verwirklichen zu können.
Der gemeindliche Winterdienst in der Gemeinde sorgte für eine rege Diskussion. Hier dürfe es nicht zu einer Reduzierung aus Kostengründen kommen. Die Bürgerinnen und Bürger bräuchten verlässliche Regelungen, wann und wo Gemeindestraßen von Eis und Schnee befreit werden. Der vergangene Winter habe gezeigt, dass ein guter Winterdienst in der Marktgemeinde erhebliche Beeinträchtigungen vermeiden sollte.

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